Stirling-Modellmotor
Immer wieder laden Modellbauer und Auszubildende Zeichensätze von Stirling-Modellmotoren aus dem Internet herunter. Ich bekomme das deshalb mit, weil die Motoren nicht funktionieren und man mit dem Problem dann zu mir kommt. Meistens liegt es daran, dass die Anbieter von Zeichensätzen meinen, Presspassungen oder Klemmdichtungen wären luftdicht genug für einen Stirlingmotor. Das sind sie nicht! Wer keinen Flop erleben will, sollte immer O-Ringe oder Kleber benutzen.
Wer auf Nummer sicher gehen will, hier ein weiterer kostenloser Stirlingmotor zum Downloaden, der auf Anhieb anzuwerfen sein sollte. Eine sorgfältige Fertigung und der Einsatz der angegebenen Normteile wie O-Ringe und Kugellager sind allerdings auch bei diesem Modell "Stirlingmotor Gamma 1-3" Voraussetzung für ein gutes Gelingen.
Außerdem sollte man sich die Seite " Checkliste Stirlingmotor " anschauen. Die erste Hälfte dieser Unterseite stellt eine Checkliste dar, die extra für den Modellbauer gedacht ist.
Die Oberflächen – wenn nicht anders gekennzeichnet – sollten ein Rz von 16 nicht überschreiten (für Paßflächen Rz10). Nach unten sind dem Ehrgeiz – vor allem bei dekorativen Teilen – natürlich keine Grenzen gesetzt.
Viel Spaß!
Wer einen Stirlingmotor Gamma 1-3 gebaut hat, der darf mir ein Bild (jpg) von seinem Motor per Mailanhang schicken (Mailadresse im Impressum). Ich werde dann dieses Bild mit dem Namen des glücklichen Erbauers oder der Schule oder der Firma hier auf dieser Seite veröffentlichen.









